La Tavola Italiana ist ein Familienbetrieb. Was heute aus unserer Küche kommt, hat Samuele di Tullio nicht in einem Kurs gelernt, sondern zu Hause: Die Generation vor ihm hat gekocht, er hat zugesehen, mitgeholfen und irgendwann übernommen.
Das klingt nach einer schönen Geschichte, hat aber einen sehr praktischen Teil. Es gibt bei uns keine Zentrale, die Mengen freigibt, und keinen Standortleiter, der am Tag der Feier zum ersten Mal von Ihnen hört. Sie sprechen mit der Person, die kocht.
Und weil ein Familienbetrieb sich seinen Ruf nicht kaufen kann, hängt er an jeder einzelnen Veranstaltung. Das ist der Grund, warum wir lieber absagen, als eine Feier nebenherlaufen zu lassen.